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Rezession Asfrid und der Vollmondnebel von Anke Bergmann

Meine erste Rezession zum Roman von Anke Bergmann 'Asfrid und der Vollmondnebel'.


Hier ist der Link zum Buch, ebook 2,99 EUR:


https://www.amazon.de/Åsfrid-Vollmondnebel-Wikinger-Liebesroman-Anke-Bergmann-ebook/dp/B07L18JYF1/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1544552879&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_QL65&keywords=asfrid+und+der+vollmondnebel


Dies ist meine ganz persönliche Meinung.  Lasst mir eure konstruktiven Kommentare da. 


Der Inhalt:

Eines Tages kommen Zeitreisende in ihr Haus und stehlen lediglich Lebensmittel. Beim ersten Besuch, beim nächsten entführen sie Astrid  und bringen sie in eine andere Zeit und an einen völlig anderen Ort. Zunächst ist alles sehr neu, fremde Bräuche, die raue Art und die Tatsache,  dass sie nicht so schnell nach Hause kann.


Das Cover:

Mir gefällt das Cover sehr, das Grau und Blau macht es geheimnisvoll. Auch die Symbole gefallen mir. Sie sorgen für Athmosphäre und die Neugierde begleitet einen beim Lesen.


Schreibstil:

Ich empfinde den Schreibstil als sehr angenehm, man merkt gar nicht, wie viele Seiten man am Stück liest, bis es zuende ist.


Charaktere:

Am Anfang war überhaupt nicht klar, wer welche Motive für welches Handeln hat. Ich täuschte mich häufiger. Nicht immer, aber es fühlte sich fast wie ein Fantasiekrimi an. Der eine intrigiert gegen den anderen. Wer ist auf welcher Seite und wem kann Astrid sich anvertrauen.

Zuerst muss man wirklich herausfinden, wie die Charaktere scheinen und tatsächlich sind. 


Story/Handlung:

Die Story war von Anfang bis Ende total gut durchdacht. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und ich mochte es besonders, dass sie die verschiedenen Sagen eingewoben hat. Die raue Art der Charaktere machte es nicht leicht, die Wahrheit zu erkennen.


Sonstiges/Spannung/Fazit:

Grundsätzlich eine schöne Geschichte. Beim zweiten Lesen fielen mir Details auf, die ich vollkommen übersehen hatte. Bestimmte Missverständnisse. Motive verschiedener Charaktere waren gut getarnt.

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